Der Cannabiskonsum hat in den letzten Jahrzehnten insbesondere bei Jugendlichen bis zum Jahr 2002 zugenommen. Ein leichter Rückgang des Konsums zeigt die Schülerbefragung im Jahr 2006.
Jedoch geben immer noch ca. 30% der 15-Jährigen an, mindestens einmal im Leben Cannabis geraucht zu haben.
Der Konsum wirkt sich negativ auf die psychische, physische Gesundheit und/oder soziale Entwicklung aus.
Kurzfristige körperliche Wirkungen:
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Trockener Mund und trockene Kehle
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Erweiterte Pupillen und gerötete Augenbindehäute
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Herzfrequenzerhöhung, Blutdruckveränderungen
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Muskelentspannung
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Bewegungsstörungen und Schwindel (besonders beim Aufstehen)
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Niedrigere Hauttemperatur (Kältegefühl)
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Verminderter Augeninnendruck
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Bei Überdosierung auch Kreislaufprobleme und Erbrechen
Kurzfristige psychische Wirkungen:
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Verändertes Wachbewusstsein, höhere Empfindlichkeit gegenüber Licht und Musik
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Assoziationsreichtum mit Rede- und Lachdrang
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Euphorie und Enthemmung
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Wohlige Entspannung, Leichtigkeit, Wattegefühl
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Gemeinschaftserleben
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Gesteigertes Selbstbewusstsein
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Veränderung des Zeitempfindens, innere Ruhe, verlangsamter Antrieb
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Eingeschränkte Merkfähigkeit, bruchstückhaftes Denken
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Konzentrationsschwächen, verlängerte Reaktionszeiten
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Gleichgültigkeit und Abwendung von der Umwelt
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Möglich sind auch Zustände von Desorientiertheit, Verwirrtheit, Angst, Panik und Wahn, vor allem nach Überdosierung.
Fazit: Auch Kiffen ist sehr schädlich!
Deshalb: No joint, no problem
